Keine Fete ohne Fett? Fett macht nämlich Laune. Als Energiespeicher, beim Membranaufbau und bei der Signalvermittlung. Energiespeicher? Ja sicher, wir wissen ja, dass Fett mit ca. 9 kcal/g den solidesten Brennwert hat, daher macht es schon Sinn für schlechte Zeiten zu hamstern was die Nähte halten
Wofür sind denn nun eigentlich Kohlenhydrate gut? – Für eine ganze Menge! Die guten alten Carbs, wie sie ja mittlerweile nur noch genannt werden (Carbohydrates englisch für Kohlenhydrate), sind für eine ganze Menge cooles Zeug zuständig.
Proteine sind die Bausteine deines Körpers, jedes Organ, jeder Muskel, außerdem braucht man sie für Stoffwechselprozesse und sie definieren sich durch die Anordnung ihrer Aminosäuren.
In diesem Teil kommen wir zu den Makronährstoffen. Davon gibt’s drei Stück und zwar Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Die drei haben unterschiedliche Brennwerte, also beinhalten unterschiedlich viel Energie oder kcal. Den Brennwert kann man unterteilen in den physikalischen und den physiologischen Brennwert. Physikalisch ist das, was tatsächlich an Energie enthalten ist. Der Physiologische Brennwert ist allerdings niedriger.
Egal was Du mit und in Deinem Körper machst, für alles benötigst du Energie. Man spricht von Energie die für mechanische, elektrische, osmotische und chemische Arbeit benötigt wird. Ja, all das passiert in deinem Körper non-stop von der Wiege bis zur Bahre. Um diese Arbeitsleistung beizubehalten oxidiert der Körper ganz gerne Kohlenhydrate und Fette unter ATP-Bildung.
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